A91F153

Baujahre 1991 bis 1994

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Im März 1991 wurde auf dem Genfer Automobil-Salon die jüngste Generation der S-Klasse (interne Bezeichnung: Baureihe 140) vorgestellt. Das Karosserie-Design orientierte sich an den traditionellen Mercedes-Benz typischen Stilelementen und fügte sich damit nahtlos in die homogene Formgestaltung der Pkw-Modellfamilie ein. Wie bereits bei den SL-Typen der Baureihe 129 wurde auch im Fall der neuen S-Klasse die Kühlermaske als charakteristisches Markenzeichen unter Beibehaltung der traditionellen Grundform stilistisch neu interpretiert. Bei dieser als “Plakettenkühler” bezeichneten Variation eines klassischen Themas war die Kühlerverkleidung mit ihrem wesentlich schmaleren Chromrahmen organisch in die Motorhaube integriert; der Mercedes-Stern saß erstmals nicht mehr auf der Kühlermaske, sondern leicht nach hinten versetzt auf der Motorhaube. Insgesamt hatte die Entwicklung des Gestaltungskonzepts der neuen S-Klasse-Generation darauf abgezielt, ein hohes Maß an aerodynamischer Qualität bei gleichzeitiger Berücksichtigung maximaler Alltagstauglichkeit zu realisieren.

Wie bei den Vorgängermodellen der Baureihe 126 und Generationen von Mercedes-Benz Oberklasse-Baureihen zuvor, gab es neben der normalen Ausführung eine Variante mit verlängertem Radstand, wobei die Verlängerung von 100 mm wiederum ausschließlich der Beinfreiheit im Fond zugute kam. Auf der Motorseite standen für den Inlandsmarkt zunächst vier Aggregate zur Verfügung, von denen nur der 5,0-l-V8-Vierventiler M 119 ein alter Bekannter war. Zum Einsatz kam hier, wie im 500 E, der sogenannte “Einheitsdeck-Motor”, dessen vollelektronische Einspritzanlage Bosch “LH-Jetronic” über einen Hitzdraht-Luftmassenmesser gesteuert wurde. Die anderen drei Motoren hatte man neu entwickelt: Der 4,2-l-Vierventil-V8 war nach dem Vorbild des 5,0-l-Triebwerks aus dem bewährten 4,2-l-Zweiventiler entstanden, und der Sechszylinder-Reihenmotor mit 3,2 l Hubraum basierte auf dem zwei Jahre zuvor eingeführten 3,0-l-Vierventiler. Als interessantes Detail am Rande sei vermerkt, dass die Typenbezeichnung der 3,2-l- und 4,2-l-Modelle nicht, wie sonst üblich, den Hubraum exakt widerspiegelte: Aus Gründen der Homogenität wurden stattdessen die Bezeichnungen 300 SE/SEL und 400 SE/SEL gewählt.

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Quelle: Daimler-Benz Classic

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